Dachdecken selbst gemacht, um Kosten zu sparen


Selbst ist der Mann und selbst ist die Frau. Das Dach sollte etwa alle 50 bis 60 Jahre renoviert bzw. saniert werden und erfordert einen hohen Aufwand sowie große Kosten. Doch es gibt Wege, zumindest die Kosten im Rahmen zu halten:

Wer nämlich über handwerkliche Fähigkeiten verfügt, kann mithilfe von Bekannten, Verwandten und Freunden das Dach selber decken. Obacht ist allerdings erforderlich, denn Fehler beim Dachdecken können zu einer ernsthaften Wertminderung der Immobilie führen und sowohl die Optik als auch die Funktion ernsthaft schmälern. Das Dachdecken ist insbesondere für Eigentümer von Ferienhäusern von einer hohen Bedeutung ist, da der Zustand des Dachs in einer starken Beziehung zu den Preisen für die Vermietung an Feriengäste steht.

Die ersten Planungen

Zunächst ist in den meisten Bundesländern ein Gerüst mit Fangnetzen während der Arbeiten vorgeschrieben. Selbst wenn die Helfer während ihrer Arbeit nicht in einem ordentlichen Arbeitsverhältnis stehen, sollten diese über Berufsgenossenschaften versichert sein. Bei einer aufwendigen Arbeit wie der Dachdeckung können kaum zu viele Helfer herangezogen werden.

Im Idealfall stehen so viele Helfer zur Verfügung, dass diese eine Kette vom Dach bis zum Lagerplatz bilden können. Wer für die Arbeit weitere Kosten für neue Ziegel einsparen möchte, kann zudem seine alten Ziegel mit einem Hochdruckreiniger aufbessern, so dass diese zumindest annähernd wieder wie neu aussehen. Um einen Materialschaden zu vermeiden, sollten während der Abtragung des Daches Schutzfolien für die ungeschützten Stellen verwendet werden.

Die einzelnen Arbeitsschritte

Zur Abtragung des Dachs gehören Tätigkeiten wie das Ablatten, womit die Entfernung der Dachlatten gemeint ist, das Abfegen der Sparren, Ablösen der Nägel sowie die Entfernung von Dachrinne, Rinneneisen und Schneefang. Die Antennen sollten mitsamt ihrer Halterung sowie dem Schornstein rückgebaut werden.

Nach getaner Arbeit dient das Abschnüren den Berechnungen für die Dachdeckung, die in der Regel mit einer Schnur sowie Maßeinheiten vollzogen wird. Für die Wahl der beim Dachdecken verwendeten Materialien sind preisliche und nützliche Faktoren in Abhängigkeit von Windlastzone und Neigungswinkel relevant. Experten empfehlen bei einer Dachneigung zwischen 22 und 30 Grad Falzziegel, bei einer Neigung von 31 bis 40 Grad Flachziegel und bei einer Neigung ab 40 Grad Hohlziegel.

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